Ein Baby schreit – und Du hast schon alles bedacht
Kolik, Regulationsstörung, FOMO, Highneed, hohe Sensibilität: Du kennst die Begriffe, Du nutzt sie täglich in Deiner Beratung. Aber was, wenn hinter manchen dieser Etiketten etwas steckt, das bisher fast niemand mitdenkt?
- 1Du beobachtest Licht- oder Lärmempfindlichkeit – und weißt nicht, wohin damit
- 2Eine Familie erzählt beiläufig von eigener Migräne – ohne Bezug zum Schreien des Babys
- 3Klassische Beruhigung wirkt einfach nicht, egal wie einfühlsam sie ist
- 4Du möchtest evidenzbasiert beraten, aber die Studienlage ist verstreut und auf Englisch
Babys, die vermutlich Schmerzen haben, werden als „eben sehr sensibel“ gelabelt – und bekommen keine Hilfe. Dieser Leitfaden zeigt Dir, worauf Du achten musst, wenn hinter „sensibel“ mehr stecken könnte.
— Ingrid Scherzer, aus Kapitel „Was ich daran katastrophal finde“31 Seiten, aufgebaut wie ein echtes Beratungswerkzeug
Kein loses Wissenshäppchen – ein vollständiges, in sich geschlossenes Kapitel, das Dir Haltung, Hintergrund und Handwerkszeug gibt.
Der blinde Fleck in der Beratung
Warum benannte Verhaltensmuster keine Ursachen sind – und wo Migräne bislang übersehen wird.
Kopfschmerzarten im Vergleich
Migräne, Spannungs- und Clusterkopfschmerz – mit Vergleichsgrafik und altersspezifischen Besonderheiten.
Was die Studien wirklich zeigen
Mütterliche und väterliche Migräne, Risikofaktoren, Meta-Analysen.
Koffein & nicht-medikamentöse Ansätze
Was beim Stillen unbedenklich ist – und welche „Alternativmethoden“ ohne Wirksamkeitsnachweis sind.
Eine konkrete Handlungsoption
Eine wenig bekannte, gut erforschte Methode für betroffene Babys – ehrlich eingeordnet, inklusive ihrer Grenzen.
Druckvorlage für die Beratungsmappe
Symptom-Checkliste und zuständige Fachkräfte – zum Ausdrucken und direkt Verwenden.
Gemacht für alle, die Familien mit exzessiv schreienden Babys (Highneed, „Kolik“, Regulationsstörung) begleiten
Aus Hebammenarbeit, Still-, Schlaf- und Ergotherapie sowie Babyschreiberatung – für alle, die wissen möchten, wann „normales“ Schreien aufhört und ein Verdacht beginnt.
Der ganze Inhalt, transparent aufgeschlüsselt
Wichtig: Dieser Leitfaden ersetzt keine medizinische Diagnostik und ist als Wissenserweiterung für Deine Beratungspraxis gedacht – nicht als Grundlage, um selbst eine Diagnose zu stellen. Die Zuständigkeit für die körperliche Abklärung liegt immer bei Kinderarztpraxis und Hebamme.
Brauche ich eine bestimmte Ausbildung, um den Leitfaden zu verstehen?
Nein. Er ist für alle geschrieben, die beruflich mit schreienden Babys und ihren Familien zu tun haben – unabhängig vom genauen Berufstitel. Die genauen Grenzen dessen, was Du in Deiner Rolle konkret ansprechen darfst, ordnest Du selbst anhand Deiner beruflichen Qualifikation ein.
Ist das Thema wissenschaftlich seriös belegt?
Ja – alle 17 Quellen sind über PubMed, PMC, ScienceDirect oder die jeweiligen Verlags-Websites doppelt verifiziert (Stand Juli 2026) und mit PMID/DOI im Quellenverzeichnis nachprüfbar. Der Leitfaden benennt auch offen, wo die Studienlage (noch) dünn ist.
Wie erhalte ich den Leitfaden nach dem Kauf?
Direkt nach Abschluss des Kaufs über CopeCart bekommst Du den Download-Link per E-Mail – das PDF steht Dir sofort zur Verfügung.
Was, wenn der Leitfaden nicht das Richtige für mich ist?
Schreib mir einfach eine Mail an lautundliebe@mail.de – ich melde mich persönlich bei Dir.
Verstehe die Ursache, die kaum jemand mitdenkt
31 Seiten, 17 Quellen, eine Druckvorlage – heute für 27 € statt 79 €.
Leitfaden jetzt sichern →